Kindertransporte nach Großbritannien - 1938/39

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Links:

Kindertransporte


Association of Jewish Refugees (AJR): Kindertransport
Offizielle Internetpräsenz britischer Kinder der Kindertransporte.

Anne Frank Guide: The Kindertransport
Diese schülerorientierte Website bietet einen Überblick über die Kindertransport sowie ein Profil von Nicholas Winton und einen Hinweis auf einen Artikel über Alfred Batzdorff.

Exploring 20th Century London: Kindertransports
Eine britische Übersicht über die Kindertransporte, mit Querverweisen zu Dokumenten von Grete Glauber, die später den Namen ihrer Adoptivmutter, der Quäker-Lehrerin Olive Rudkin, annahm.

Der jüdische Kindertransport nach England: "Der olle Hitler soll sterben!" (Buchrezension)
In dem Buch von Anja Salewsky werden zwölf Lebensgeschichten von ehemals deutschen Kindern, denen die englische Regierung Zuflucht vor dem nationalsozialistischen Deutschland gewährte, porträtiert.

Kindertransport Association (KTA)
Die "Kindertransport Association" (KTA) ist eine gemeinnützige Organisation von überlebenden Kindern des Holocausts, die ohne ihre Eltern von Österreich, Deutschland, Polen und der Tschecheslowakei nach Groß Britannien geschickt wurden.

Roots of Kindertransport (Europäische Meilensteine des Kindertransports)



Sonstiges


Aktion Sühnezeichen Friedensdienste
Durch konkrete Freiwilligendienste vor allem in den Ländern, die während des Zweiten Weltkrieges von Deutschland überfallen wurden, versucht Aktion Sühnezeichen der Versöhnung und damit der Überwindung von Hass, Angst und Gleichgültigkeit etwas näher zu kommen.

Anne Frank Zentrum Berlin
Das Anne Frank Zentrum setzt sich ein für eine vielfältige, lebendige Gesellschaft und arbeitet gegen Antisemitismus, Vorurteile und jegliche Diskriminierung von Menschen.

Antifaschistische Initiative Moabit
Die Antifaschistische Initiative Moabit beschäftigt sich seit langem mit dem Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 1938. Jährlich organisiert die AIM Veranstaltungen gegen das Vergessen, u.a. eine Gedenkkundgebung am Mahnmal in der Berliner Levetzowstraße mit anschließender Demonstration.

Aviva Berlin
Das Berliner O­nline-Magazin für Frauen mit der Rubrik "Jüdisches Leben"

Stiftung Neue Synagoge Berlin - Cenrtum Judaicum
Das Centrum Judaicum ist eine Informationsstelle für jüdisches Leben, versteht sich als Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft und sieht sich als Brücke zwischen ost- und westeuropäischem Judentum, indem es jüdische Positionen zu Themen unserer Zeit formuliert.

Child-Survivors-Deutschland - Überlebende Kinder der Shoah
Im Verein "Child Survivors Deutschland e.V." haben sich Menschen zusammengeschlossen, die als Kinder in der NS-Zeit wegen ihres Judentums beziehungsweise ihrer jüdischen Wurzeln verfolgt wurden.

Deutsch-Israelische Gesellschaft
Die DIG hat sich zum Ziel gesetzt, die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel in allen Fragen des öffentlichen sowie kulturellen Lebens zu vertiefen und die zwischenmenschliche Toleranz und Verständigung - insbesondere im Nahen Osten - zu fördern.

Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas ist ein Mahnmal unweit des Berliner Brandenburger Tors, das an die unter der Herrschaft der Nationalsozialisten im Holocaust ermordeten Juden erinnert.

Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Diese Gedenkstätte informiert in Ausstellungen über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus und ist zugleich ein Ort der politischen Bildungsarbeit, des aktiven Lernens, der Dokumentation und der Forschung.

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Die GCJZ bemüht sich darum, das Verständnis, die Zusammenarbeit und den religiösen Dialog zwischen Juden und Christen zu fördern. Neben der religiösen Basis sieht die GCJZ ihre Aufgabe aber auch darin, aktuelle gesellschaftliche Probleme anzusprechen und gegebenenfalls gegenzusteuern.

Hagalil onLine
haGalil onLine ist eine Internet-Plattform mit einem breiten Bildungs- und Informationsangebot zu vielen Aspekten jüdischen Lebens, Politik, Geschichte, Kultur und Religion, die nach eigenen Angaben das größte jüdische online-Magazin in deutscher Sprache darstellt.

Haus der Wannsee-Konferenz - Gedenk- und Bildungsstätte
Am 20. Januar 1942 verhandelten in der Villa am Wannsee führende NS-Größen und -Beamte über die organisatorische Durchführung der Entscheidung, die Juden Europas in den Osten zu deportieren und zu ermorden. Zum 50. Jahrestag der als "Wannsee-Konferenz" bezeichneten Besprechung wurde 1992 in der Villa eine Gedenk- und Bildungsstätte eröffnet.

Jüdische Galerie Berlin
Die Galerie ist ein Integrationsprojekt, das einerseits dem kunstinteressierten Publikum emigrierte jüdische Künstler vorzustellen und andererseits den Künstlern helfen will, ihren Weg in der neuen Heimat zu finden.

Jüdische Gemeinde zu Berlin
Die Jüdische Gemeinde zu Berlin ist durch den Zuzug von Juden aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion mit mehr als 11.000 Mitgliedern die inzwischen größte jüdische Gemeinde in Deutschland.

Jüdisches Museum Berlin
Das Jüdische Museum zeigt dem Besucher zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte, die Höhe- und Tiefpunkte der Beziehungen zwischen Juden und Nichtjuden in Deutschland. Das Museum beherbergt eine Dauerausstellung, mehrere Wechselausstellungen, ein umfassendes Archiv, das Rafael Roth Learning Center und Forschungseinrichtungen.

Verein der Förderer und Freunde des ehemaligen Jüdischen Waisenhauses Pankow
Zweck des Vereins ist das Gedenken an ehemaliges jüdisches Leben sowie die Pflege der Stätten jüdischer Kultur in Pankow in einem zusammenwachsenden Europa. Dieser Zweck soll u.a. durch die Schaffung und Unterhaltung einer Erinnerungsstätte an das Leben jüdischer Menschen in Pankow im ehemaligen Jüdischen Waisenhaus, Berliner Straße 120/121, verwirklicht werden.

Lernen aus der Geschichte
Dieses Webportal publiziert fortlaufend Projekte aus Schulen, Gedenkstätten und Einrichtungen der historisch-politischen Bildung zu den Themen Nationalsozialismus, Holocaust, Zweiter Weltkrieg, Menschenrechte sowie zur Auseinandersetzung darüber heute.

Topographie des Terrors
Die Topographie des Terrors hat sich der Dokumentation und Aufarbeitung des Terrors der Nationalsozialisten in Deutschland insbesondere während der Herrschaftszeit von 1933 bis 1945, verschrieben. Dazu gehört eine bislang provisorische Freiluft-Dauerausstellung auf dem Gelände des ehemaligen Hauptquartiers der Geheimen Staatspolizei (Gestapo).

United States Holocaust Memorial Museum
Das Washingtoner USHMM dient als nationale Gedenkstätte für die Opfer sowie zur Dokumentation und Interpretation der Geschichte des Holocaust.

Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
Die VVN-BdA ging aus nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Ende der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland gegründeten Opferverbänden hervor, deren Mitglieder mehrheitlich politisch-ideologische Gegner des NS-Regimes waren bzw. wesentlich aus Kreisen des sozialistischen und kommunistischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus kamen.

Yad Vashem
Diese Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem hat die Aufgabe, die Geschichte der Juden im Holocaust zu dokumentieren und das Andenken an jedes einzelne der sechs Millionen Opfer zu bewahren und der nächsten Generationen zu übermitteln.

Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin
Das ZfA arbeitet als einziges Institut seiner Art interdisziplinär in Forschung und Lehre über Vorurteile und ihre Folgen wie Antisemitismus, Antiziganismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus.

Zug der Erinnerung
Zwischen November 2007 und Mai 2008 machte der "Zug der Erinnerung" an 70 Orten in Deutschland und Polen Stationen, und erinnerte dort mit seiner rollenden Ausstellung an das Schicksal der Kinder, die im Nationalsozialismus mit der Reichsbahn in die Vernichtungslager deportiert wurden.

Berliner Initiative Zug der Erinnerung
Mitte April 2008 machte der "Zug der Erinnerung" für mehrere Tage Station in Berlin. Dort gedachte man u.a. an die 4646 namentlich bekannten Kinder und Jugendliche, die von Berlin aus mit der Deutschen Reichsbahn in die Konzentrationslager deportiert wurden.

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